BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Centre Charlemagne - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Centre Charlemagne
X-ORIGINAL-URL:https://centre-charlemagne.eu
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Centre Charlemagne
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20140330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20141026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20150329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20151025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20160327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20161030T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20150917T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20150917T213000
DTSTAMP:20260501T081204
CREATED:20150831T085308Z
LAST-MODIFIED:20150901T085151Z
UID:10001607-1442518200-1442525400@centre-charlemagne.eu
SUMMARY:Film: Meine Schwester Irma – Ein Opfer der „Kinder-Euthanasie“
DESCRIPTION:Veranstaltung zur Wanderausstellung „Erfasst\, verfolgt\, vernichtet“ der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg Stadt Aachen (DPSG-Aachen) für Jugendliche aus Verbänden und Organisationen \nAntje Kosemund\, 1928 geboren\, wuchs in einer kinderreichen Familie im Arbeiterstadtteil Barmbek auf. Ihre zwei Jahre jüngere Schwester Irma wurde 1933 aufgrund eines psychiatrischen Gutachtens in die „Alsterdorfer Anstalten“ eingewiesen und 1943 nach Wien abtransportiert\, wo sie im Rahmen des nationalsozialistischen Euthanasieprogramms in der Kinderfachabteilung „Am Spiegelgrund“ der städtischen Nervenklinik ermordet wurde.\nAntje Kosemunds Erinnerungen und Recherchen zur Geschichte ihrer Schwester sind ein Zeugnis gegen das Vergessen\, Verschweigen\, Verdrängen und Ausgrenzen von Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen. Ihr Engagement ist ein Plädoyer für die Achtung der Menschenwürde und den würdevollen Umgang mit den Opfern und Angehörigen. Beispielhaft an ihrer Schwester setzt sich Antje Kosemund seit vielen Jahren mit dem Thema „Euthanasie“ auseinander\, mit einem Kapitel\, das bis heute noch nicht abgeschlossen ist. \nEine Spurensuche mit Antje Kosemund\nJürgen Kinter\, Hamburg 2014 (52 min.) \nWir bitten um Anmeldungen unter: karlsgau@dpsg-aachen.de\nwww.dpsg-aachen.de \nBitte beachten Sie den Veranstaltungsort:\nKOT Regenbogen\, Germanusstr. 22\, 52080 Aachen
URL:https://centre-charlemagne.eu/termin/film-meine-schwester-irma-ein-opfer-der-kinder-euthanasie-2/
LOCATION:Regenbogen\, Germanusstr. 22\, Aachen\, 52080 \, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20150917T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20150917T200000
DTSTAMP:20260501T081204
CREATED:20150831T084846Z
LAST-MODIFIED:20150901T085113Z
UID:10001602-1442512800-1442520000@centre-charlemagne.eu
SUMMARY:Film: »lebensunwert\, unerwünscht«
DESCRIPTION:Der Film »lebensunwert\, unerwünscht« stellt die rassenideologische Intention von Zwangs -sterilisation und »Euthanasie« dar. Die hoch traumatisierten Kinder der Ermordeten entgingen diesen nationalsozialistischen Verbrechen nur\, weil sie zu jung waren oder in Kinderheimen und in Pflegeeinrichtungen bis zum Ende des »Dritten Reiches« überlebten. Guillaume Dreyfus befragte Mitglieder des »Bundes der ›Euthanasie‹-Geschädigten und Zwangssterilisierten« und hat mit seinem zeitgeschichtlichen Dokumentarfilm den Opfern eine Stimme gegeben.\nGuillaume Dreyfus\, Frankreich 2014        58 Minuten.\, Sprache: Deutsch \nWir bitten um Anmeldungen unter: karlsgau@dpsg-aachen.de\nwww.dpsg-aachen.de \nBitte beachten Sie den Veranstaltungsort:\nKOT Regenbogen\,  Germanusstr. 22; 52080 Aachen
URL:https://centre-charlemagne.eu/termin/film-lebensunwert-unerwuenscht-2/
LOCATION:Regenbogen\, Germanusstr. 22\, Aachen\, 52080 \, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20150911T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20150911T200000
DTSTAMP:20260501T081204
CREATED:20150831T084255Z
LAST-MODIFIED:20150901T084457Z
UID:10001594-1441994400-1442001600@centre-charlemagne.eu
SUMMARY:Film: Himmel und Mehr – Dorothea Buck auf der Spur
DESCRIPTION:Veranstaltung zur Wanderausstellung „Erfasst\, verfolgt\, vernichtet“ der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg Stadt Aachen (DPSG-Aachen) für Jugendliche aus Verbänden und Organisationen \nDie Bildhauerin Dorothea Buck ist durch die Hölle gegangen. Aus eigener Kraft hat sie zurück in ein erfülltes Leben gefunden. „Himmel und mehr“ zeigt Weg und Werk einer außergewöhnlichen Frau. \n1917 geboren gerät Dorothea Buck mit neunzehn Jahren in eine schwere psychische Krise. Die ärztliche Diagnose Schizophrenie stempelt sie im Dritten Reich als minderwertig ab\, gemäß dem Erbgesundheitsgesetz wird sie 1936 zwangssterilisiert. Einige Jahre später entgeht sie nur knapp der „Euthanasie”. Bis 1959 erlebt sie insgesamt fünf psychotische Schübe und die jeweils neuesten Heilmethoden: Dauerbad\, Insulinschocks\, Elektroschocks\, Psychopharmaka.\nEntgegen der ärztlichen Unheilbarkeitsprognose versucht Dorothea Buck zu verstehen\, was sie in die Psychose getrieben hat und entwickelt eine eigene Theorie ihrer Erkrankung. So findet sie schließlich den Schlüssel zu ihrer endgültigen Heilung. Untrennbar damit verbunden ist ihre Entwicklung zu einer ausdrucksstarken und vielfach ausgezeichneten Bildhauerin.\nEine geradezu unglaubliche Geschichte\, beinahe ein Wunder\, dass Dorothea Buck das alles erlebt und überlebt hat. Am meisten aber staunt man darüber\, welche Kraft sie aus ihrem Schicksal gezogen hat – Kraft für ihren jahrzehntelangen\, unerschrockenen und oft erfolgreichen Kampf für mehr Menschlichkeit in der Psychiatrie.\nDie Regisseurin Alexandra Pohlmeier hat Dorothea Buck zwischen 2001 und 2008 regelmäßig in ihrer Hamburger Atelierwohnung besucht und auf ihren Reisen begleitet\, um diese große Lebenserzählung festzuhalten. Ergänzt wird sie durch die Außenperspektive der jüngeren Schwester\, die ein Schlaglicht auf die Rat- und Hilflosigkeit von Angehörigen psychisch Erkrankter wirft.\nEinen besonderen Stellenwert bekommt das künstlerische Werk Dorothea Bucks: Akzentuiert eingeschnitten entfaltet sich ein beeindruckendes bildhauerisches Schaffen\, das vor allem das zu beschwören scheint\, was ihr in den so genannten Heilanstalten versagt geblieben ist: Menschliche Zuwendung und Wärme.\n„Himmel und mehr” ist ein Film über eine mutige Frau – ein Film\, der Mut macht.\nBuch/Regie/Kamera/Schnitt/Produktion:  Alexandra Pohlmeier 	90 Min \nWir bitten um Anmeldungen unter: karlsgau@dpsg-aachen.de\nwww.dpsg-aachen.de\nBitte beachten Sie den Veranstaltungsort:\nKOT Regenbogen\, Germanusstr. 22; 52080 Aachen
URL:https://centre-charlemagne.eu/termin/film-himmel-und-mehr-dorothea-buck-auf-der-spur/
LOCATION:Regenbogen\, Germanusstr. 22\, Aachen\, 52080 \, Deutschland
END:VEVENT
END:VCALENDAR